Ferienzeit gleich Schwimmbadzeit

Ob auf Reisen oder Zuhause, jeder freut sich bei sommerlichen Temperaturen auf ein erfrischendes Bad im Pool. Schnell getrübt wird die Freude jedoch, wenn die Temperatur des Schwimmwassers nicht den erhofften Erwartungen entspricht.

Während im Hochsommer die Wunschtemperatur bei Freibädern mit etwas Glück kurzzeitig "von alleine" erreicht wird, fehlen in der ganzen übrigen Zeit einige Grad Celsius, um das Wohlfühl-Niveau zu erreichen. Insbesondere während der Übergangszeit ist das ungeheizte Außenbecken nur etwas für hartgesottene Schwimmer.

Damit wären wir beim Thema. Häufig werden wir gefragt, welche Heizmethode denn zeitgemäß, wirtschaftlich und leistungsstark ist.

Konventionelle Heizungen mit Gas, Öl oder Strom dürften den hohen Ansprüchen an Nachhaltigkeit und Effizienz anspruchsvoller Betreiber nicht mehr erfüllen. Fallen beim Privatpool je Saison größenabhängig zwischen 500,- bis 2.000,- EUR Heizkosten an, vergrößert sich der durch den Schornstein verpulverte Verbrauch bei größeren Schwimmbädern in Hotels und bei kommunalen Freibädern auf Summen zwischen 5.000,- und 50.000,- EUR pro Jahr. Rechnet man diesen jährlichen Verbrauch auf nur 10 Jahre Betriebszeit hoch, vergeht jedem Betriebswirt schnell die Lust am Rechnen.

Auch der Einsatz von Wärmepumpen sieht in der Theorie der Hochglanzprospekte noch attraktiv aus, gerne vergessen wird hierbei, dass diese "Wundermaschinen" ebenfalls einen erheblichen, konventionellen Energiebedarf aufweisen und diese Geräte weniger Pumpen, als vielmehr Maschinen mit einer Vielzahl an inneren Einzelteilen und Baugruppen sind. Manch ein Betreiber hat sich am Jahresende schon gewundert, wie viel zusätzliche konventionelle Energie der Maschine kostenintensiv beigesteuert werden musste. Schöner wird der Garten durch das Aufstellen der riesigen Kiste auch nicht und viele Betreiber stören sich am permanenten Betriebsgeräusch. Periodische Wartungsarbeiten dieser komplexen Geräte belasten die Geldbörse zusätzlich, ein Totalausfall bereits nach kurzer Betriebszeit stellt keine Seltenheit dar.

Eine zeitgemässese Heizmethode zur Erwärmung von Schwimmwasser stellt die thermische Solartechnik mittels Solarabsorbern dar. Angebot (Sonne) und Nachfrage (Wunsch nach Abkühlung) passen hier am besten zusammen. Flüsterleise und "LowTech" im Aufbau sammelt emsig jeder Quadratmeter Absorberfläche täglich tausende von Wattstunden, die dem Schwimmwasser ohne verlustintensive Wärmetauscher zugeführt werden. Gerade die simple und übersichtliche Konstruktion punktet mit sehr hoher Lebensdauer bei einem maximalen Grad an Betriebssicherheit. Bis zu +30° C warmes Wasser werden so bei einem geschickt platzierten Absorber unsichtbar und kostenfrei produziert, über Jahrzehnte hinweg! Übrigens geschieht die Aufheizung während des Umwälzbetriebs, nicht im Stillstand! Ein Tipp stellt hier sicherlich die gerippte Konstruktion der SOLAR-RIPP ® Schwimmbadheizung dar, die bereits mehrfach ausgezeichnet wurde. Völlig wartungsfrei und niedrig in der einmaligen Anschaffung, die Amortisierung ist bereits nach wenigen Jahren abgeschlossen, bedient sich diese Technik einer schier unendlich verfügbaren Energiequelle - der Sonne - und diese schickt mit Sicherheit keine Rechnung, auch in 15 Jahren nicht!

Nachfolgend sechs ganz persönliche SOLAR-RIPP ® Tips für gute Erholung in solarerwärmtem Schwimmwasser:

- Stadtbad Hornburg (Erholung im Nordharz, Niedersachsen),

- Freibad Borgholzhausen (Wandern im Teutoburger Wald, Nordrhein-Westfalen),

- Schwimmbad Bosenheim (Urlaub im Nahetal mit Blick auf die umliegenden Weinberge, Rheinland-Pfalz),

- Freibad Beerfurth bei Reichelsheim (frische Luft geniessen im Naturpark Bergstraße, Odenwald, Hessen),

- Hotel Playa Park Corralejo (auf den Spuren der Vulkaninsel Fuerteventura),

- Landgut Mas de Laval (Ruhe und Entspannung finden in der Provence).